Gedichte/Johann W. von GoetheJohann W. von GoetheMeeresstilleJohann W. von Goethe · 1796♡ MerkenAaLink kopierenDruckenTiefe Stille herrscht im Wasser, Ohne Regung ruht das Meer, Und bekümmert sieht der Schiffer Glatte Fläche rings umher. Keine Luft von keiner Seite, Todes - Stille fürchterlich. In der Ungeheuern Weite Reget keine Welle sich.NaturKurzeTrauerEinsamkeit
Joseph von Eichendorff♡ Auf einer Burg Eingeschlafen auf der Lauer Oben ist der alte Ritter; Drüber gehen Regenschauer, Und der Wald rauscht durch das Gitter. Einsamkeit · 1 Min.Lesen ↗
Joseph von Eichendorff♡ Der Abend Schweigt der Menschen laute Lust: Rauscht die Erde wie in Träumen wunderbar mit allen Bäumen, was dem Herzen kaum bewußt, Mystik · 1 Min.Lesen ↗
Joseph von Eichendorff♡ Frische Fahrt Laue Luft kommt blau geflossen, Frühling, Frühling soll es sein! Waldwärts Hörnerklang geschossen, Mut’ger Augen lichter Schein, Abenteuer · 1 Min.Lesen ↗