Joseph Mohr

Stille Nacht, heilige Nacht

Stille Nacht, heilige Nacht! Alles schläft, einsam wacht nur das traute, hochheilige Paar. Holder Knabe im lockigen Haar, schlaf in himmlischer Ruh, schlaf in himmlischer Ruh. Stille Nacht, heilige Nacht! Gottes Sohn, o wie lacht Lieb aus deinem göttlichen Mund, da uns schlägt die rettende Stund, Christ, in deiner Geburt, Christ, in deiner Geburt. Stille Nacht, heilige Nacht! Hirten erst kundgemacht, durch der Engel Halleluja tönt es laut von fern und nah: Christ, der Retter, ist da, Christ, der Retter, ist da!

Zum Gedicht

Das Lied beschreibt die heilige Nacht der Geburt Christi: Maria und Josef wachen beim schlafenden Kind, während Gottes Sohn als Retter der Welt erscheint. Die Botschaft wird den Hirten durch Engel verkündet und als freudige, rettende Stunde gefeiert.

Anmerkungen

Der Originaltext enthält mehr Strophen, aber dieser Text repräsentiert die gebräuchliche Fassung.

Noch einen Moment bleiben.

Ein Winterabend

Wenn der Schnee ans Fenster fällt, Lang die Abendglocke läutet, Vielen ist der Tisch bereitet Und das Haus ist wohlbestellt.

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