Der Soldat
Und wenn es einst dunkelt, Der Erd’ bin ich satt, Durchs Abendrot funkelt Eine prächt’ge Stadt:
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DEIN RAUM FÜR POESIE
Gedichte über Glauben und Spiritualität
5 Gedichte
Und wenn es einst dunkelt, Der Erd’ bin ich satt, Durchs Abendrot funkelt Eine prächt’ge Stadt:
Wem Gott will rechte Gunst erweisen, Den schickt er in die weite Welt; Dem will er seine Wunder weisen In Berg und Wald und Strom und Feld.
Wenn der Schnee ans Fenster fällt, Lang die Abendglocke läutet, Vielen ist der Tisch bereitet Und das Haus ist wohlbestellt.
Von drauß' vom Walde komm ich her; Ich muß euch sagen, es weihnachtet sehr! Allüberall auf den Tannenspitzen Sah ich goldene Lichtlein sitzen;
Stille Nacht, heilige Nacht! Alles schläft, einsam wacht nur das traute, hochheilige Paar. Holder Knabe im lockigen Haar,